Das Fortbildungskonzept der Auburg-Schule Wagenfeld mit Eingangsstufe



Das Fortbildungskonzept umfasst zwei Bereiche:

a) die Schulinterne  Fortbildung (SchiLF); Sie findet grundsätzlich immer an den letzten drei Tagen vor Ferienende der Sommerferien (ehemals Präsenztage) statt und orientiert sich sowohl an fachlich-didaktische wie auch pädagogisch-soziale Themen. An diesen Fortbildungen nimmt das gesamte Kollegium teil. Bisherige Fortbildungen zu diesen Bereichen waren:

 

- Grundlagen der inklusiven Schulentwicklung

- Unruhestifter, Verweigerer & Co., Leitfaden zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

- Fortbildungen zur Lese- Rechtschreib- und Rechenschwäche

- Erste-Hilfe-Kurs (alle zwei Jahre)

- Brandschutzkurs

- Fortbildungen in Kooperation mit der Haupt- und Realschule

- Fortbildungen zur Eingangsstufe

- Fortbildung zur Qualitätsentwicklung von Unterricht (individuelle Förderung)

 

b) die außerschulischen Fortbildungsveranstaltungen, die einzelne Kolleginnen und Kollegen in Anspruch nehmen und die sich an didaktischen, pädagogischen und fachwissenschaftlichen Themen orientieren. Vereinbart  wurde dabei, dass die Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Informationen den einzelnen Gremien, wie z.B. Fachkonferenzen, Dienstbesprechungen etc. weitergeben.

 

Das Ziel unseres Fortbildungskonzepts ist das Einbringen aktueller pädagogisch, fachwissenschaftlich, methodisch-didaktischer Erkenntnisse in den Unterricht, um die Schüler optimal auf die Erfordernisse ihrer Lebenswelt vorzubereiten.

 

Dabei bedienen wir uns regionaler und teilweise auch überregionaler Fortbildungsveranstaltungen oder holen uns Referenten ins Haus.

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